Golfregeln – Spiel mit Disziplin

Bekannt ist eine Form von Golf bereits seit mehreren Jahrhunderten, wobei die genauen Ursprünge bisher nicht vollständig geklärt wurden. Erstmals Mitte des 18. Jahrhunderts wurden offiziell Golfregeln aufgestellt. Die große Besonderheit bei Golfregeln ist das Naturell der Sportart und den Golfplätzen selbst. Bedingt durch die vielen unterschiedlichen Gegebenheiten und Merkmale, die jeden Golfplatz einzigartig machen, braucht es im Regelwerk allgemeingültige Vorgaben, die jedwede Spielsituation durch Golfregeln abdeckt. Sonderfälle werden durch eine Expertenkommission geklärt.

Ein Golfspiel besteht aus mehreren Abschnitten, die jeweils durch einen Startpunkt und Endloch definiert sind. Ziel ist es jeweils mit möglichst wenig Schlägen den Golfball in das kreisrunde Loch zu befördern, dass sich im sogenannten Green befindet. Mögliche Zwischenfälle wie versunkene Bälle im Teich werden durch verschiedene Golfregeln abgedeckt und haben meist Strafpunkte zur Folge.

Jeder Abschnitt unterliegt einem Par. Der Begriff definiert sich aus der Schlaganzahl, die ein besonders guter Golfer mit Handicap 0 für diese Spielbahn benötigt. Anhand des Par gemessen können die Golfer aneinander gewertet werden. Unterschieden wird hierbei auch durch das Zählspiel, bei dem die Gesamtschlagzahl von zwei Golfern miteinander verglichen wird und dem Lochspiel. Bei letzterem ist entscheidend, wer die meisten Bahnen in einem Spiel gewinnen konnte.

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